Tja so ist es wohl, wenn man während seines Studiums in einem Praktikum steckt: man bekommt nichts mehr mit. So wie auch heute wieder, trug es sich zu, dass wohl völlig an mir vorbei gegangen war, dass Apple neue Produkte vorstellen will. Und sonst weiß ich das natürlich immer, als viertel-Fanboy erst recht. Aber nun denn…
Im Zuge des heutigen 1. September Event hat Apple das erste mal -seit ich mich in dieser Welt befinde- den Event live gestreamed. Und das ging richtig gut. Das HTTP-Live-Streaming setzte einen Mac unter Mac OS X 10.6 inklusive Safari oder ein iPhone, einen iPod touch bzw. ein iPad ab iOS 3.x voraus. Zuletzt übertrug Apple die Keynote von Steve Jobs auf der Macworld im Januar 2004 live, in den vergangenen Jahren stellte das Unternehmen Aufzeichnungen mit einigen Stunden Verzögerung bereit. Das Maximum was zur direkten Event-Time möglich war, waren Weblogs, die von Personen welche im Publikum saßen, mit Inhalten gefüllt. So konnte man wenigstens einer Art “Text-Stream” via Website folgen.
Na egal, letztendlich geht es doch nur um die Neuerungen, die Apple heute vorgestellt hat, und so will ich gleich mit der Aufzählung beginnen (laut benm.at). Weiterlesen →
Dank meiner Freundin besitze ich neuerdings einen botanischen Garten auf dem Balkon, oder zumindest fast. Meine Aufgabe bestand zum Glück immer nur darin, die Pflanzen -Nutzpflanzen wie Tomaten, Petersilie, Paprika oder auch Rosmarin- ordentlich zu gießen, täglich. Damit war meine Aufgabe auch schon fast erfüllt und ich wohl auch mit weitergehender Pflege überfordert. Na gut, ich gebe zu, manchmal sprach ich dann doch ein wenig mit der einen oder anderen Blume, damit sie mir reichlich Früchte bescheren möge, aber mehr auch nicht.
Soweit so gut, doch was macht man mit einer Petersilie, die am Ende so groß und breit geworden ist, dass man sie schon fast bei allen Mahlzeiten versuchte einzubeziehen, sodass man gar keinen Appetit mehr darauf hatte, nur damit sie nicht schlecht wird?
Man friert sie einfach ein!
Aber auf so eine Idee muss man natürlich erstmal kommen :-) Und genau hier springt Die Toppits Geschmacks Akademie ein, denn sie gibt Tipps, wie man die frischen Lebensmittel länger haltbar machen und bei welchen Rezepten man diese nutzen kann.
Unterstützt wird die ganze Angelegenheit durch sechs Videos mit Starkoch Andreas C. Studer der anschaulich beschreibt, wie das geht.
Ein Boden in Verbindung mit der extra großen Öffnung macht Toppits Gefrierbeutel kinderleicht befüllbar. Und damit die Nahrungsmittel auch in einer überfüllten Gefriertruhe vor dem berühmten Gefrierbrand sicher sind, besteht die Folie aus 3 einzelnen Schichten, die sie extrem reissfest macht. Auch die Alufolie ist dank Kraftwaben unempfindlich. Die extrabreite Frischhaltefolie lässt sich dank in der Verpackung integrierter Rollenhalterung spielend abrollen und abreissen. Gerade auch ein Grobmotorikern wie ich es einer bin, konnte sich beim Befüllen der Beutel sogleich durch Unachtsamkeit von der Haltbarkeit der Beutel vertraut machen.
Meine Petersilie ist auf lange Zeit sicher verwahrt und ich konnte mich auch schon -nachdem ich mich überreden lies doch mal wieder welche ans Essen zu werfen- von der Qualität der eingefrorenen und wieder aufgetauten Ware überzeugen.
PS: Das ist auch ein guter Tipp für WGs oder Single-Haushalte, die öfter mal “was von Muddi” bekommen und aufbewahren wollen :-)
Hiermit möchte ich einen der großartigstens Vertreter des zahnlosen irischen Punk-Folk erwähnen, Mister Shane MacGowan. Großartig natürlich, wie er “berühmt” geworden ist: Erstmals stand MacGowan in der Öffentlichkeit, als Jane Modette 1976 bei einem Konzert der englischen Punkband The Clash sein Ohr verletzte. Eine Fotografie des blutüberströmten MacGowan kam mit der Überschrift “Cannibalism at Clash Gig” (“Kannibalismus bei Clash-Auftritt”) in die Medien. Bald darauf gründete MacGowan seine eigene Punkrockband, The Nipple Erectors, später umbenannt in “The Nips”. Brillant natürlich auch seine Freunde, die für mich große Großartigkeiten ihres eigenen Schaffens darstellen: Er trat häufig mit Pete Doherty auf. Weitere bekannte Freunde sind Johnny Depp, der im Video für “That Woman’s Got Me Drinking” mitspielte, und der mittlerweile verstorbene Clash-Sänger Joe Strummer, der MacGowan als “einen der besten Autoren des Jahrhunderts” bezeichnete. Strummer trat gelegentlich mit MacGowan and The Pogues auf (und war kurzzeitig MacGowans Nachfolger als Leadsänger nach dessen Rauswurf).
Legendär auch sein Drogen und Alkoholkonsum, der in folgenden Sätzen dargestellt wird: MacGowan ist bekannt für seinen Drogenkonsum. Sinéad O’Connor zeigte ihn einmal bei der Londoner Polizei wegen Drogenbesitzes an – in einem Versuch, wie sie sagte, ihn vom weiteren Heroinkonsum abzubringen. Nach seiner ersten Wut äußerte sich MacGowan dankbar dafür. Er behauptet, dieser Zwischenfall hätte ihn tatsächlich vom Heroin fortgebracht.
Shane MacGowan nach einem Konzert
MacGowan behauptet weiterhin, er sei von einer Tante zu Alkohol und Zigaretten gebracht worden, unter der Bedingung, er würde nie den Teufel verehren. In einem Interview mit dem Daily Mirror anlässlich seines 50. Geburtstags sagte er, dass er schon mit vier Jahren zu trinken begonnen habe. Whiskey habe er erstmals mit zehn Jahren probiert, von da an sei er ein Gewohnheitstrinker gewesen.
Robyn Hitchcock sagte im Februar 2006 in einer BBC-Fernsehsendung: “Ich war einmal im Hope and Anchor” – einem Londoner Pub, in dem viele Folkpunkbands auftraten. “Die Pogues waren auf der Bühne, der Pub war voll, aber sie hatten noch nicht angefangen. Dann wankte diese Gestalt zur Tür hinein. Ich dachte: Ihr wollt doch diesen Kerl nicht reinlassen? Dann betrat er die Bühne. Es war Shane MacGowan.
The Pogues - Fairytale of New York
Sein Alkoholkonsum hat körperliche Schäden hinterlassen. MacGowan ist berüchtigt für seine betrunkenen Auftritte. Am 7. September 2002 erbrach sich MacGowan bei einem Konzert im Olympia Theatre in Dublin über die Fans in der ersten Reihe. Sinéad O’Connor verteidigte MacGowan mit der Erklärung, er sei ein “Engel nahe an seinem Ende, der Hilfe braucht. Er kann längst nicht mehr zu trinken aufhören, seine Krankheit ist nicht mehr heilbar, und so weit ich das beurteilen kann, ist sein Ende nahe.”
MT von Surfkraft hat via Kommentar zwei Links beigesteuert:
- Zum einen einen Kurzbericht von einem Konzert in Münster
- Zum anderen zwei Videos von selbigem Konzert
Der (Un)Sicherheitsnachweis des neuen elektronischen Personalausweises (in Verbindung mit den Lesegeräten) durch den Chaos Computer Club in der Sendung Plusminus der ARD war ein großer Erfolg. Wie Heise.de berichtet [...] Die Zusammenarbeit des Fernsehmagazins Plusminus und des Chaos Computer Clubs hat wieder einmal Früchte getragen: Nach der Demonstration, wie ein Fingerabdruck gefälscht werden kann, soll in einer Sendung am heutigen Dienstagabend demonstriert werden, dass der elektronische Personalausweis unsicher ist. Diese Demonstration soll mit Basis-Lesegeräten erfolgen. Diese allerdings bewertet das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) selbst kritisch. [HEISE]
Surftipps:
Persönlich | verfasst von Jan.Profan — 3 Kommentar(e) | 0 Ping(s) 22 Aug 10
Berlin (dpa) – Der Theater- und Filmregisseur Christoph Schlingensief ist tot. Er starb heute im Alter von 49 Jahren in Berlin, wie seine Ehefrau Aino der Nachrichtenagentur dpa mitteilte. Schlingensief gehörte zu den bedeutendsten Regisseuren der Gegenwart und hat wie nur wenige die deutschsprachige Film- und Theaterwelt beeinflusst. Schlingensief war Anfang 2008 an Lungenkrebs erkrankt und operiert worden. [Süddeutsche]
Schlingensief wurde in der Öffentlichkeit eher als enfant terrible wahrgenommen denn als ernstzunehmender Künstler verstanden. Die mediale wie theatrale Verarbeitung seiner Krebserkrankung polarisierte jedoch weiterhin.
Foto: 12. Oktober 2009, Manfred Werner
Surftipps:
Ausland / Politik | verfasst von Jan.Profan — 2 Kommentar(e) | 0 Ping(s) 20 Aug 10
Siebeneinhalb Jahre nach dem Beginn des Irakkriegs und der Besetzung des Landes haben die letzten US-Kampftruppen den Irak verlassen.
Eine örtliche Gedenkstätte in North Carolina zählt gefallene U.S. Soldaten; Dezember 2007.
Eine Bilanz
getötete Soldaten insgesamt seit Kriegsbeginn
(Stand vom 31. Juli 2010)
4.731 getötete Koalitionssoldaten davon
4.413 US-Soldaten
179 britische Soldaten
139 Soldaten anderer Nationen
9586 getötete irakische Soldaten und Polizeikräfte (Stand vom 31. Juli 2010)
467 getötete Angehörige von privaten Sicherheits- und Militärunternehmen, z. B. Blackwater Worldwide (Stand vom 31. Juli 2010)
Erschreckender als die Zahl der getöteten Soldaten ist wohl aber die Zahl getöteter Zivilisten, wobei die Wikipedia hier sehr verschiedene Aussagen aufzeigt, es gibt faktisch keine verlässlichen Zahlen
getötete Zivilisten insgesamt seit Kriegsbeginn
laut Bodycount: mindestens 89.111 Menschen
laut John-Hopkins-Uni bis zu 100.000 Menschen
Kosten
USA: 79 Milliarden US-Dollar für den Krieg und seine Folgen, davon 62,6 Milliarden US-Dollar reine Kriegskosten
Seit Beginn des Krieges etwa 497,2 Milliarden US-Dollar (Stand vom 24. Februar 2008); 616 Milliarden US-Dollar (Stand vom 24. Juli 2008)
Laut Joseph Stiglitz belaufen sich die „wahren Kosten“ auf etwa 3 Billionen Dollar (Zeit-Artikel vom 26. Februar 2008)
Großbritannien: 3 Milliarden Pfund = 3,7 Milliarden Euro
Im Umfeld der Kriegsaktivitäten fand offensichtlich in großem Umfang Misswirtschaft statt, außerdem wurden weitverbreitet betrügerische Aktivitäten durch beteiligte Unternehmen ermittelt, die bis zu 23 Milliarden Dollar in dunklen Kanälen verschwinden ließen. Die Untersuchung dieser Vorkommnisse wird aber von der US-Regierung unterbunden.
Quelle: de.wikipedia.org Bildquelle: Nils Fretwurst 8. Dezember 2007