Ping twittert Apple

Ping, iTunes Ping, Apple, Musik, Social Network, SozialNa, da hat Apple nach der miserabelsten Entwicklung seit dem Cube wohl nun doch erkannt, dass ein soziales Netzwerk Ping (Einzug in iTunes 10) ohne Verbindung zu anderen Netzwerken und in sich geschlossen, nicht genug Synergieeffekte erzielt :-) Deshalb kommt folgende News nicht ganz unerwartet, muss Apple doch nun langsam mal schauen, dass sein neues Musik-iTunes-Dingsbums Ping endlich anfängt, zu laufen. Bisher sieht es nämlich überhaupt nicht danach aus, nach den ersten drei Tagen Euphorie stellte sich recht schnell Ernüchterung ein und viele löschten Ihren Account gleich wieder gänzlich. Oder mehr noch, viele suchen sogar nach einer Möglich, Ping komplett aus iTunes zu entfernen.

Zwei Monate nach dem Start hat Apples Musik- Netzwerk Ping eine Verknüpfung mit Twitter eingerichtet. Damit verstärkt Apple die Reichweite seines Online-Shops iTunes und die Position im Wettbewerb mit der Unterhaltungsplattform MySpace.

Beim Start von Ping haben sich zwar bereits in den ersten zwei Tagen mehr als eine Million iTunes-Mitglieder bei dem Netzwerk angemeldet. Die neue Community blieb aber zunächst von der Außenwelt abgeschottet – zumal Gespräche mit dem weltgrößten Online-Netzwerk Facebook ergebnislos geblieben waren. Dies lag nicht zuletzt an völlig überzogenen Forderungen Apples. [Süddeutsche]

Ping im neuen iTunes 10 deaktivieren [UPDATE]

Für alle die OS X nutzen und die neue Dauerhaftigkeit von Apples sozialem Musiknetzwerk Ping nicht mögen, gibt es hier Abhilfe.


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NoPing ist ein kleines Tools das nur die Funktion hat, Ping zu deaktivieren, also die sichtbaren Anteile in iTunes auszublenden (Sidebar und so weiter).

REQUIREMENTS
- Mac OS X 10.4.11 or later
- iTunes 10.0.1
- Download

[UPDATE] Kleiner Nachtrag zur Ping-Entfernung aus iTunes 10.0.1 – die alten Pfeilknöpfe lassen sich folgendermaßen zurückbringen:
defaults write com.apple.iTunes show-store-link-arrows 1
und um in der eigenen Library statt im iTunes Store zu suchen, ist diese Ergänzung nötig:
defaults write com.apple.iTunes invertStoreLinks 1
(FSCKLOG)

Apple veröffentlicht iTunes 10.0.1

Apple hat das erste Update seit Ping veröffentlicht und stellte just iTunes 10.0.1 zum Download zur Verfügung, das sich entweder über die Softwareaktualisierung oder direkt auf apple.com beziehen lässt. Das Update ist 86,4 Megabyte groß und “behebt ein Problem mit Veränderungen der Videobildqualität, wenn die Bildschirmsteuerelemente eingeblendet sind. Weiterhin behebt es ein Problem, bei dem iTunes, während der Interaktion mit einem CD-Cover in einem anderen Fenster, unerwartet beendet wird. Auch ein Fehler, der die Leistung einiger Visualizer von Drittherstellern beeinträchtigt, wird behoben. Ebenfalls behebt es ein Problem, bei dem die iTunes-Mediathek und Wiedergabelisten leer erscheinen. Was ich zur Lösung meines NAS-Problems als vielleicht hilfreich erachte, ist, dass es ein Problem behebt, das eine Inkompatibilität mit von Dritten freigegebenen Mediatheken verursacht.”

Mit geänderten Geschäftsbedingungen weist der iTunes Store darauf hin, dass bei Nutzung der Ping-Sidebar “Informationen bezüglich der von Ihnen in Ihrer iTunes Bibliothek ausgewählten Inhalte an iTunes” gesendet werden – falls man dies nicht möchte, muss die Ping-Seitenleiste entweder ausgeblendet oder Ping deaktiviert werden. Die geänderten Store-Bedingungen müssen allerdings seit gestern auch in der alten iTunes-Version bestätigt werden.

Die Integration von Ping in die eigene iTunes-Musikbibliothek wurde deutlich verstärkt: Bei Auswahl eines beliebigen Titels wird beispielsweise das Ping-Profil des Interpreten (soweit vorhanden) direkt in der Ping-Seitenleiste angezeigt.

Der alte Pfeilbutton, der in den iTunes Store führte, wurde durch einen Ping-Knopf ersetzt, mit dem sich ein Titel bei Ping veröffentlichen oder als gefällig markieren lässt – wenn der jeweilige Titel auch im iTunes Store zu finden ist. [FSCKLOG]

Eingehende Links

Hmm, nach nur 10 Tagen seit dem Relaunch gibt es auch plötzlich wieder eine Technorati-Statistik in meinem Tellerrand. So kommt also wieder Eines zum Anderen(TM). Man muss es nur aussitzen. Und ich dachte schon ich sei aus Technorati -für immer- heraus gefallen. Das hätte ich nicht verkraftet, weil jeder weiß welche Relevanz ein Technorati heutzutage bietet.

Anfang des letzten Jahrhunderts war das natürlich noch nicht so, damals hatten Industrials die Herrschaft über Allen, aber das ist schnöder Mammon und ebengleich auch Tünnef.

[tags]Weblog, Technorati, Statistik, Links, Ping[/tags]