Ich bin eigentlich nicht der Typ, der solche Werke zu einem Forum verhilft, aber der Spot ist so doof und skurril, um ihn in die Kategorie Trash fallen zu lassen und was dann widerum zu einer Veröffentlichung berechtigt. Die Motivation zu diesem Werbespot des österreichischen Bundesheeres entstand aus der Tatsache heraus, dass offenbar immer weniger Jugendliche sich freiwillig für die dort hiesigen Streitkräfte melden.
Mit diesem Werbespot wurde nun versucht, dass Klientel zu einer entsprechenden militärischen Karriere zu animieren. Ambivalente, aber erfolgreichere Versuche kennt man vom Pentagon, welches mit einem hohen finanziellen Aufwand versucht zu rekrutieren. Aber was sich die für die Erstellung dieses Spots beauftragten Marketing-Agenturen dabei dachten bzw. welche öffentlichen Stellen dies so absegnen konnten, entbehrt für mich jeglicher Logik und guten Gekack. In dem Spot wird auch wirklich jedes sexistische Klischee bedient.
Zu Anfang sieht man einen Schausteller an einem Sportflitzer stehend, der die um seinen Hals geschwungen Damen, in dem dort typischen Dialekt, ganz zweitdeutig nach einer „Spritztour“ befragt. Irgendwie erinnerte mich die Szene sofort, aber auch die Kleidung der Damen, eher an das horizontale Gewerbe. Wie dem auch sei, nachdem dieser Wonneproppen mit dem etwas dicken Keulen, nein etwas vollem Hinterbacken in dem Gefährt für die begehrte „Spitztour“ platz nehmen wollte, tauchen just, Potz Blitz, in dem Moment aus einer Nebelschwade die Ritter des österreichischen Heeres auf ihrem blechernden Ross auf, um die Damen in den Sonnenuntergang zu entführen. Gut, in dem Fall war es nur ein Panzer, aber selbst in diesem Fall wenn ich mal so keck sein darf, für die Rubensbraut leider nicht so einfach erreichbar ***schmunzel***.

Immer mehr Menschen unseres demokratischen Staates sehen eben diesen zu einem Überwachungsstaat heranwachsen. Gesetze zur Terrorbekämpfung werden verabschiedet, um uns zu schützen. Wie weit aber darf dieser Schutz gehen? Ist im Namen der Terrorbekämpfung alles erlaubt? Onlinedurchsuchungen, Vorratsdatenspeicherung von Telefon- und Internetverbindungen, Scoring-Punkte im Bankensystem, Überwachsungskameras und -mikrofone auf öffentlichen Plätzen und in Läden und allen voran das neue BKA-Gesetz, angestoßen vom derzeitigen Innenminister Wolfang Schäuble, lassen uns nachdenklich werden, was mit unseren Daten wirklich passiert. Aber nicht nur wir beschäftigen uns mit dieser allerorts auftauchenden Überwachungsgeschichte, auch Filmemacher interessiert das Thema und so hat Phillip Eichholtz den Film Meine Daten und Ich (die 





















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