Es war Montag der 8.6.2009 und ich musste in die Justizvollzugsanstalt. Ich hatte mich bei der Urteilsverkündung in meinem Strafprozess wegen totaler Kriegsdienstverweigerung nicht vor dem Richter erhoben hatte und bekam dafür von ihm eine Ordnungsstrafe in Höhe von 100,- EUR aufgebrummt, ersatzweise 2 Tage Ordnungshaft. Ich entschied mich das Geld nicht zu zahlen und stattdessen die beiden Tage in den Knast zu gehen. [...] --Indymedia.org
Heute, am 25. Mai ist wieder Towel Day (Handtuchtag). An diesem Tag gedenken die Anhänger und Verehrer von “Per Anhalter durch die Galaxis” dem Autor Douglas Adams und seinen fantasiereichen Ideen, in dem sie stets ein Handtuch mit sich herum tragen. Genau wie es die Helden der Romanreihe, Arthur Dent und Ford Prefect, taten.
So, dann weise ich jetzt auch noch mal darauf hin. Denn das ist wichtig. Zwar nicht leicht und etwas unangenehm weil störrisch und unhandlich, aber es bleibt wichtig. Worum gehts? Um Fefe’s Beitrag zum BKA-Gesetz.
Ich war heute von 10 bis 16 Uhr im Bundestag, um der öffentlichen Innenausschuß-Expertenbefragung zum Thema BKA-Gesetz beizuwohnen. Mich hat überrascht, dass von den Experten tatsächlich die meisten Argumente gebracht wurden. Der Endeindruck ist allerdings, dass sie das alles zwar anhören, dann vollständig ignorieren, das Gesetz so durchwinken, und wir dann wieder zum Verfassungsgericht müssen. Im Grunde war das eine einzige Liste an Gründen, wieso das Gesetz so nicht geht, in den meisten Fällen wieso es nicht verfassungskonform ist. Das ist überraschend, hatten die tollen Abgeordneten doch schlicht weite Teile des Gesetzes per copy&paste aus dem Verfassungsgerichtsurteil übernommen. Aber auch beim Kopieren kann man sich offensichtlich inkompetent anstellen. [...]
Einen Film wie diesen hat die Welt bisher nicht gesehen. In exklusiven und einmaligen Aufnahmen zeigt “11.September” die Innenperspektive einer Katastrophe – die Rettungsarbeiten der New Yorker Feuerwehrleute in den beiden Türmen des World Trade Center.
Dabei hatten die französischen Filmemacher Gédéon und Jules Naudet ursprünglich nur einen Film über “Ladder 1″, eine Feuerwache im Süden Manhattens, drehen wollen. Doch plötzlich wurden sie mit ihren Kameras Augenzeugen des größten Terroranschlages in der Geschichte der Menschheit.
Der Film lässt die Zuschauer die dramatischen Stunden vor und nach dem Einsturz der beiden World Trade Center-Türme noch einmal miterleben. Es sind weltweit die einzigen Bilddokumente aus dem Zentrum des Geschehens. Sie zeigen den Einschlag der ersten Passagiermaschine in den “Tower One”, die Arbeit der Feuerwehrleute, den Einsturz der Türme und die anschließenden Rettungsarbeiten. Der Film schildert die Katastrophe aus dem Inneren heraus und ist damit ein einmaliges Dokument der Zeitgeschichte. Weiterlesen →
In der amerikanischen Botschaft in Berlin ist heute ein Gedenkstein für die 11 gestorbenen Deutschen beim Anschlag auf das World Trade Center enthüllt worden. 7 Jahre sind bereits vergangen. Wie schnell die Zeit vergeht. Ich hätte es heute nicht mal annähernd erdacht, würde ich nicht auch ständig daran erinnert werden.
Golem zeigt erste, eigene Google Chrome[1] Impressionen per Video und berichtet auch gleich über die (natürlich existierende) Datensammelei elgooGs.
Googles Browser Chrome sendet einige Daten an den Hersteller, daraus macht Google keinen Hehl. Bei der Installation bekommt jeder Browser eine eindeutige Nummer zugeordnet, die immer wieder zusammen mit anderen Daten an Google gesendet wird.
Auch URLs und Suchanfragen, die in die Adressleiste eingegeben werden, sendet der Browser an Google. Nur so sei es möglich, automatisch gesuchte Begriffe oder URLs vorzuschlagen. Auch aufgerufene, aber nicht vorhandene URLs werden “möglicherweise an Google gesendet, damit wir Ihnen bei der Suche nach der gewünschten URL helfen können”, so Google. Allerdings können diese Funktionen auch deaktiviert werden. Dazu müssen die Einstellungen zu den Suchmaschinenoptionen bemüht werden, der betreffende Punkt ist also sehr versteckt im Browser zu finden.
Der Suschmaschinenbetreiber Google hat seinen E-Mail-Dienst Gmail[1] um eine neue Sicherheitsfunktion ergänzt. Nutzer können jetzt eine Übersicht der Zugriffe auf ihren Account abrufen. [...]
weißt ich nicht genau, was das Tolle sein soll? Ich meine, gibt es nicht schon länger Meldungen bei Diensten wie beispielseise Web.de, dass sich falsche Loginversuche zu jener Zeit an diesem tag ereignet haben? Okay, das geht bei GMail noch ein paar Schritte weiter, aber mal ehrlich: echte Sicherheit verspricht das in meinen Augen nicht, höchstens… Augenwischerei. Oder so. Security by Obscurity. Quasi. Naja. Also weil ich mir einbilde, das wäre total sicher jetzt und so.
Obwohl Google da schon besondere Funktionen eingebaut hat.
In einer Übersicht wird dargestellt, wann und von welcher IP-Adresse aus auf den Account zugegriffen wurde. Außerdem wird der Client angezeigt (Browser, mobiles Gerät oder POP3-E-Mail-Client).
Fremdzugriffe können dabei per Knopfdruck beendet werden. Weiterhin lässt sich vorübergehend ausschließen, dass ein Login von einem anderen als dem aktuellen Rechner erfolgen kann.