Gadgets


31
Jan 10

Telefon-Stock

Micha hat mir in seinem Beitrag ein Stöckchen zugeworfen, was ich hiermit beantworten möchte. Dies ist allerdings schon eine Weile her, aber wie hier beschrieben, gings einfach nicht früher :-)

  • Welches Handy benutzt Du?

Ein iPhone 3GS

  • Benutzt Du privat und beruflich unterschiedlich Handys? Wenn ja, warum?

Nein, als Student reicht mir ein Handy völlig aus, das lenkt mich schon genug ab ^^

  • Warum hast Du Dich beim Kauf für genau dieses/diese Handy/s entschieden?

Ich besaß dereinst schon mal ein iPhone 3G, musste es aber aufgrund von Geldproblemen kurzerhand auf eBay verkloppen. Doch die Freude am Gerät ist trotzdem nie erloschen. Und als ich wieder bei geldlichen Kräften war, stöberte ich sofort erneut im bekannten Auktionshaus und ersteigerte mir alsbald ein neues iPhone 3GS.

  • Was gefällt dir besonders gut an deinem / deinen Handys?

Ich mag das Design, die Funktionalität, die vielen zusätzlichen Möglichkeiten und die Interaktion mit meiner Mac-Software.

  • Auf welches Feature willst oder kannst Du auf keinen Fall verzichten?

Mail, Twitter, Push, Spiele und ganz wichtig, die iPod-Funktion.

  • Nutzt Du Social-Media Dienste (Twitter, Facebook, Friendfeed, etc.) auf deinem Handy? Welche?

Ich versuche mich regelmäßig an Twitter, geolokalisiere mich mit Gowalla und mache manchmal Twitpic. Facebook ist zwar da, aber… es fristet ein Schattendasein.

  • Du benutzt gar keinen Social-Media Dienst auf dem Handy? Warum nicht?

Antwort entfällt.

  • Welche Software nutzt Du als Zugang zu den Social-Media Diensten?

Tweetie für Twitter, Facebook.app, Gowalla.app

  • Aus welchem Grund ist gerade die mobile Nutzung der Social-Media Dienste für Dich wichtig oder unwichtig?

Sie ist nicht wichtig, ich bin nur schon immer ein Gadget-Fred und freue mich, solcherlei Dinge benutzen und damit rumspielen zu können. Wichtig ist eigentlich nur die Mail-Funktion.

  • Welchen Handytarif hast Du gebucht und was für ein Datenpaket bzw. was für eine mobile Datenflat benutzt Du?

Ich telefoniere mit dem Blau.de Prepaid-Tarif und habe eine 100MB Datenoption, das reicht tatsächlich völlig aus (es gibt ja fast überall WLan)

  • Dein Fazit? Hast Du weitere Anmerkungen?

Ich bin zufrieden und wüsste nicht, was an (m)einem Handy anders oder besser sein sollte. Weitere Begehrlichkeiten würden wahrscheinlich erst bei Wissen über ein besseres Gerät geweckt, von selbst aktiviert sich da in mir aber nichts.

Ich werfe das Stöckchen nun weiter an CTB.


22
Dez 09

Google Phone Nexus One

Hier sehen wir ein paar (offizielle?) Bilder (von engadget) -und jetzt auch ein Video- des echten Google Mobilfunkgerätes Nexus One. Es folgt dem Design des klassischen iPhones, zumindest den Fotos nach zu urteilen. Es hat ein OLED Display und natürlich keinen Simlock oder eventuelle Vertragsgängelungen. Das OS ist das aktuelle Android 2.1 und soll im Januar kommenden Jahres zum Kauf bereit stehen. Dabei erhärtet sich der Verdacht, dass HTC das Gerät produziert, auch wenn nirgendwo ein HTC-Logo auszumachen ist. Es läuft eben mit Android 2.1, das unter anderem 3D-Anwendungen unterstützt, und kommt mit Snapdragon CPU, WiFi und Google Navigation. Weitere Infos sind nicht so richtig zu bekommen, nur eben immer mal ein paar Häppchen über Twitter :-) Im Nachhinein, wie mir scheint, bin ich ein wenig spät dran, denn eigentlich gab es die Bilder schon am 12. Dezember wohl. Na egal, manche habe es vielleicht noch nicht gesehen.


6
Dez 09

Firefox: Dynamische Lesezeichen als OPML exportieren

Ich bin ja manchmal doch sehr Markenverseucht und etwas verrückt wenn es darum geht, Dinge zu besitzen. Und manchmal schreibe ich auch schwachsinnige Einleitungen weil mir der Wunsch (intrinsisch motiviert natürlich) -kopflastig- eher nach Ruhe und Schlaf steht. Zumeist wegen des Alkoholkonsums der letzten Nacht. Nächte. Aber wie dem auch sei, in diesem Artikel möchte ich eher über eine fröhliche Entdeckung berichten.

Ich besitze nämlich ein iPhone und für jenes gibt es ja immer eine Menge nützliche Programme, sogenannte Apps. Eines dieser Apps ist der berühmte NetNewsWire nnw_iphoneFeedsreader, vielen durch die Desktop-Mac Variante bekannt. Auf jeden Fall kann man diesen Newsreader nur noch mit einem Google Reader Account synchronisieren. Das heißt, die App selbst lässt es nicht mehr zu, Feeds zu adden oder so. Muss man alles über den Google Reader Account machen. Ob das nun gut oder schlecht ist, steht hier allerdings nicht zur Debatte. Auf jeden Fall besitze ich natürlich einen solchen Google Account. Bisher unbenutzt. Und nun kommen wir endlich zum eigentlichen Kern dieses Artikels. Das Problem bestand nämlich darin, dass ich alle meine RSS-Feeds im Firefox als dynamische Lesezeichen gespeichert hatte. Von Haus aus kann Firefox diese nicht exportieren. Google benötigt aber eine sogenannte OPML Datei (mit den Abos) wenn man importieren möchte. Also habe ich bisher nie die Möglichkeit gehabt, meine Feeds aus dem Firefox (120 Stück oder so) in den Google Reader zu importieren und konnte faktisch auch mit keinem Feedreader Tool synchronisieren.

Wie kann ich dynamische Lesezeichen aus Firefox im OPML Format exportieren, damit ich es einfach wieder in den Google Reader importieren kann?

Nichts leichter als das. Wie ich nämlich heute heraus fand, gibt es ein Plugin welches dafür sorgt, dass der Firefox diese Dynamischen Lesezeichen als OPML Datei exportieren kann.

Einfach im Lesezeichen Manager von Firefox auf OPML Exportieren klicken,
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Datei speichern und im Google Reader unter Abonnements verwalten » (auf der Startseite unten links) auf IMPORT/EXPORT klicken und hinzufügen. Schwupps, hat man alle seine Dynamischen Lesezeichen importiert, sogar mit den ursprünglichen Ordnern, Kategorien quasi.
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Das ganze sieht dann so aus, wie man sehen kann, sind die RSS-Mac usw. nun auch problemlos hier ersichtlich, wenn man sie ausklappt (expandiert quasi) dann erscheinen die eigentlichen Unterseiten. Cool.
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Vielen Dank, dass Sie sich diesen unumwunden verschlungenen Artikel ernsthaft durchgelesen haben. Manche sagen, es sei eine Kunst, diesen eigentlichen Kernteil (die Kernaussage) von nur 2 Sätzen auf einen Artikel größeren Ausmaßes aufzublasen.


31
Aug 09

LED LENSER M5 (LED Taschenlampe)

[Trigami-Review]

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Oh man, wie habe ich mich gefreut als am Mittwoch endlich die neue LED LENSER im Briefkasten lag, taufrisch und in bester Laune für ein kleines Review durch uns :-)

Was zu aller erst ins Auge fällt, ist zweifelsohne die schöne und hochwertige Verpackung, wie man sie zum Beispiel auch bei Profiprodukten von Apple oder ähnlichem kennt.

Das Produkt welches ich heute reviewen möchte, ist die LED LENSER M5 aus dem Hause Zweibrueder. Unterschiedliche Situationen erfordern individuelle Lichtprogramme. Eigens dafür kreierten die Lichtdesigner von Zweibrueder die Smart Light Technology. Die Basis bilden computeroptimierte Microcontroller, die Bestandteile aller Produkte der M-Serie sind. Bildschirmfoto 2009-08-31 um 16.03.48Ergebnis ist die Symbiose zwischen einer Vielzahl von verschiedenen Lichtprogrammen und deren Kontrolle über nur einen Tast-Schalter. Als Kernstück der Smart Light Technology optimiert der intelligente Microcontroller zudem den Energieverbrauch. Damit werden neue Maßstäbe im Bereich modernster Steuerung und kompaktester Bauweise gesetzt. Technik und Design in vollendeter Harmonie.

  • Das Zubehör // Lieferumfang

Die M5 wird natürlich nicht nur mit der Lampe selbst geliefert, sondern kommt mit Zubehör. Zuerst ein mal fällt die so genante Smart Card ins Auge, welche kompakt und übersichtlich die wichtigsten technischen Funktionen sowie Funktionsweisen (dazu später mehr) beschreibt.

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Sie kann immer mitgeführt werden was eben ganz nützlich sein kann, gerade auch am Anfang, wenn man den Leuchtmodus ändern will und die Abläufe noch nicht kennt.

Ein hochwertiges Holster mit Karabiner wird ebenfalls mitgeliefert. Hier findet die M5 ihren Platz und kann problemlos am Gürtel getragen werden.

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Eine kurze Bedienungsanleitung sowie ein kleines Produktheft und natürlich die AA-Batterie runden den Lieferumfang ab.

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  • Die Funktionen

Die LED LENSER© M5 benötigt lediglich eine handelsübliche AA-Batterie, um einen Lichtstrom von 88 Lumen zu erzeugen. Mit 74 Gramm ist sie ein Leichtgewicht, bei der Innovation und Technologie sich in Lichtausbeute und Fokussierqualität niederschlagen. Der Vorteil einer handelsüblichen Batterie ergibt sich quasi automatisch, denn diese gibt es ja nun wirklich überall und vor allem auch recht preiswert, weil man eben keine speziellen Foto-Batterien oder ähnliches kaufen muss. Und das die Laufzeit durch die LED-Technik im Gegensatz zu normalen Taschenlampen um das 100fache verlängert ist, versteht sich von selbst.

Offene Lampe und Bat

Die M5 ist mit einem intelligenten Mikroprozessor ausgestattet. Damit können durch verschiedene Tast- und Schaltkombinationen (steht auf der Smart Card) die volle Lichtleistung, ein gedimmter Sparmodus und ein Verteidigungsmodus mit Stroboskop geschaltet werden. Ich habe natürlich am Donnerstag bei fröhlichem Balkon-Bier-Trinken mit Freunden an die M5 gedacht und sie sogleich zum rumspielen geholt. Klar ist, dass man die Schaltfunktionen auch noch nach 5 Bier hinkriegt wenn man vorher kurz geübt hat und die Funktionalität somit erhalten bleibt :-) Weiterhin fiel die enorme Lichtkraft dieser nahezu winzigen Lampe auf. Bei uns ging das dann so weit als das wir von freundlichen Nachbarn aufgefordert wurden, den Baustrahler abzuschalten weil er in die Fenster der gegenüberliegenden Häuser leuchten würde. HAHA.

Die Reflektorlinse des Advanced Focus System© sorgt für einen besonders gleichmäßigen Lichtkegel. Der Fokus des Lichtstrahls wird über eine Gleitschlittenmechanik (Speed Focus) mit einer Hand reguliert. Man kann also die Intensität der Leuchtstärke vom Fokus her verändern, quasi breit ausgestrahlt oder Punktgenau.

Die M5 besitzt übrigens innen hochwertige vergoldete Kontakte, der Verschluss ist sehr massiv und wird später noch auf seine Dichtheit geprüft :-)

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Der sogenannte Stroboskop-Modus der M5 ist bei Dunkelheit im Freien übrigens nicht zu unterschätzen. Rein theoretisch ist es damit wohl problemlos möglich, bei Gefahr wohl, jemanden derart zu blenden, als das man zumindest die Flucht antreten kann. Sie kann also quasi fast zur Selbstverteidigung dienen.

  • Noch ein mal die Features zusammengefasst

- Smart Light Technology (S.L.T) – Microcontroller gesteuert – Bedienerfreundlich – Robustes Metallgehäuse – Strobe Modus (Verteidigungsmodus) – Blendfreier, gedimmter Modus – Speed Focus (Einhandfokussierung) – Advanced Focus System (Linsenreflektor) – Hartvergoldete Kontakte – Homogener Lichtkreis defokussiert – Optimale Lichtausbeute fokussiert – Geringes Gewicht (ca. 74 g inkl. Batterie) – Spritzwassergeschützt – Betrieb mit nur einer kostengünstigen Standard AA Batterie – Smart Light Technology – Hohe Leuchtkraft von 88 Lumen – Kompakte Abmessungen und geringes Gewicht – verschiedene Lichtprogramme wählbar – Stroboskopmodus zur Selbstverteidigung – homogener Lichtkegel beim Fokussieren durch Advanced Focus System – Einhandfokussierung durch Verschieben des Lampenkopfs über eine – Gleitschlittenmechanik (Speed Focus)
- einfache Bedienung durch „Smart Card“

Der nun folgende Punkt hat mich einige Überzeugungsarbeit bei meinen Kumpels gekostet, denn es ging um nicht weniger als den Versuch, die Lampe ins Wasser zu werfen und zu prüfen, ob sie noch leuchtet :-) “Nein, das kannst Du doch nicht machen, gib sie vorher lieber mir…” Waren einige Aussagen bezüglich meiner Idee. Aber wie dem auch sei, ich hab dann natürlich getan. Ich habe also das Waschbecken voll mit Wasser gelassen, die Lampe leuchtend hin gehalten, sie komplett untergetaucht, sie liegend im Wasser leuchten lassen und sie zum Schluss sogar ein mal aus und wieder eingeschaltet. Unter Wasser.

Und die Lampe funktioniert tatsächlich noch, grandios und ohne Probleme :-) Die M5 ist also definitiv wasserdicht. Und der Test hat Spaß gemacht, aus dem Fenster werfen wollte ich sie aber nicht. Obwohl ich gelesen habe, das sie stoßfest ist und wohl einen Sturz aus dem 2. Stock überleben würde. Nun denn…

Im praktischen Einsatz hat sich die Lampe bei mir recht prima beim Kontrollieren der Sicherungen bewährt, weil nämlich der iMac durch eine defekte Steckdosenleiste den Fi-Schalter raus gehauen hatte. Nachts, also zumindest war es bereits dunkel. Man musste zwar den Fokus verbreitern weil man sonst geblendet worden ist, aber das war ja kein Problem.

Gut funktioniert hat auch der Lesetest, dass heißt, Buch lesen, Nachts, nur mit der M5. Im gedimmten Sparmodus ging das recht gut, wobei aber der Lichtstrahl im normalen Modus einfach viel zu stark leuchtet und sehr blendet.

Generell sind wir -die da alle die M5 betatscht haben- mit der Verarbeitung, dem Gewicht, der Leuchtkraft sowie der Funktionalität sehr zufrieden. Ob wir sie nun aber auch alle kaufen würden, ist natürlich ungewiss. Weil die M5 eine Profilampe mit speziellen Funktionen und Möglichkeiten ist, hat sie eben einfach ihren Preis. Einzig und allein einige Kritik kam über die Schaltvorgänge, die nämlich, wenn man es zu schnell macht, manchmal nicht funktionieren. Hat man es dann gerade eilig, kann es nerven.

Das wars aber auch schon :-)


17
Mrz 09

Testbericht: LED Lenser H7R

[Trigami-Review]

Heute war der Karton endlich da. Okay, eigentlich ist der Karton im Ingenieurbüro unten im Haus abgegeben worden, aber das ist ja doch nur nebensächlich. So lange hat es nämlich mit der Lieferung auch gar nicht gedauert, aber wenn man in einer gewissen Vorfreude schwelgt, ist es manchmal schon recht schwierig auf etwas zu warten. Das kennt sicher jeder, oder? :-)

Aber wovon ist hier nun so euphorisch die Rede?

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Na von der Led Lenser H7R (entstammt der brandneuen High Performance Line) aus dem Hause zweibrueder.com, einer sehr professionellen LED-Kopflampe.

Die ist mir nämlich zum Testen zugeschickt worden. Yeah. Und weil das Teil für eine “simple” Head-LED ziemlich viele Innovationen zeigt, Funktionen aufweist und qualitativ hochwertig ist, freue ich mich ganz besonders darüber.
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