Wie zur letzten WWDC (Video) versprochen, scheint Apple sich daran zu halten und sein Versprechen tatsächlich einzulösen. Nämlich, den neuen iMac Pro noch in diesem Jahr auf den Makrt zu bringen. Er soll demnach am 14. Dezember "in die Läden" kommen.

Der iMac Pro ist der erste iMac mit 8-, 10- und 18-Core-Prozessorvarianten und ist damit der leistungsstärkste Mac, den es (ab dem 14. Dezember) gibt. Apple scheint überraschenderweise auch eine 14-Core-Variante auf den Markt zu bringen, die offenbar die Preisliste zwischen dem 10- und 18-Kern-Modell schließt.


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Die iMac wird mit bis zu 128 GByte ECC DDR4 2666MHz RAM und bis zu 4 TByte Speicherplatz verkauft. Außerdem gibt es die Möglichkeit, eine 16 GByte Vega 64 GPU dazu zu konfigurieren. Das dürfte dann den Preis nachhaltig nach oben setzen, aber es ist immerhin möglich. Apple nennt den iMac Pro auch den Killer-iMac, weil das Gerät so leistungsstark ist, dass es den den MacPro (Mülleimer-Dosen-Design) locker Übersichtlich rumpfen wird. Jedoch ist das der aktuelle Mac Pro seit 2013 nicht mehr aktualisiert worden und somit auch kein ernstzunehmender Gegner.

Was uns zur nächsten Frage führt: wann kommt der angeblich wieder modulare neue Mac Pro?

Preise sind nicht bekannt, nur, dass das Einsteigergerät mit 8-Kern-Prozessor rund 5.000 US-Dollar kosten wird. Zu den großen Konfigurationen gibt es bisher keine Auskünfte. Für die höchste Ausbaustufe können über 15.000 Dollar zusammen kommen.

Es bleibt spannend.