Und wird bis zu 15.500€ kosten. Wenn man das rechts-unten Gerät konfiguriert. Dann hat man aber auch einen tollen Kolloss. Den man später nicht mehr aufrüsten kann. Zum Beispiel wenn USB 4 kommt. Oder weiß der Geier. Klar kann man hier argumentieren, dass man einen Computer für 15500 Euro nicht mehr aufrüsten muss - aber vielleicht ja doch? Egal, diese Entscheidung wird einem angenommen.

Der iMac Pro kann jetzt in Deutschland vorbestellt werden. Seit gestern. Der Preis beträgt für das Einstiegsmodell knapp 5500 Euro, es kommt mit integriertem 5K-Display, 8-Kern-Prozessor (Intel Xeon W), 32 GByte ECC-RAM, 1 TByte SSD und Radeon-Pro-Vega-Grafik (8 GByte VRAM).
Bluetooth-Tastatur, Maus und ein USB-auf-Lightning-Kabel liegen dem in Dunkelgrau ("Space Grey") gehaltenen Rechner bei und sind farblich angepasst, das "Magic Trackpad" gibt es optional.
Die Auslieferung für die kleine 8-Core- und die 10-Core-Ausführung begint laut Apple Anfang Januar 2018.

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Upgrade ist nur bei der Bstellung möglich, wann die "fette" Variante mit 18 Core lieferbar sein wird, ist indes nicht klar.

Folgende Ausstattungsmerkmale

  • vier USB-C-Ports (Thunderbolt 3)
  • vier weitere USB-3-Anschlüssenmit dem gängigeren Typ-A
  • Ein SDXC-Kartensteckplatz,
  • eine 1080p-FaceTime-Kamera sowie
  • erstmals 10-GBit-Ethernet
  • Wie bereits bekannt wurde, kommt im iMac Pro zusätzlich zur CPU ein ARM-Chip ("T2") zum Einsatz, der Sicherheitsfunktionen übernimmt – darunter einen abgesicherten Startvorgang.

Der iMac Pro bei Apple.