Touchbar - Mac Pro - Mac App Store - Misere

Die Fakers bloggen ja neben einem Core i7 iMac 27" auch via Macbook Pro 13" Touchbar auf thafaker.de durch die Welt - und sind sehr zufrieden mit dem Gerät. Das Gefühl der Wertigkeit ist enorm, vor allem wenn man zuvor noch mit einem 2011er Macbook Air unterwegs gewesen ist. Das 2016er Pro ist nur minimal schwerer, sodass keine Argumente mehr für das Air gesprochen haben - aber viele für das leistungsfähigere Pro.

Die Tastatur ist natürlich gewöhnungsbedürftig, geht dann aber gut von der 10-Finger-Tipp-Hand, ebenso wie die Touchbar. Wir finden sie großartig. Solange Apps wie Office diese unterstützen, macht es Spaß mit dieser Art zweitem Display zu arbeiten. Und fasziniert sind wir von den leuchtenden Farben, die das Display darstellen kann. Magisch.
Aber der Erfolg wird von der Unterstützung durch Drittanbieter-Apps abhängen. Und da sieht es bei Apple ja gerade ziemlich schlecht aus.

Nahezu alle großen Anbieter ziehen sich aus dem Mac App Store zurück, weil sie keine Lust mehr auf die Gängelung seitens Apple haben. Apple führt hier scheinbar nach Gutsherrenart ein Regime, dem zu bestehen es harter Bandagen bedarf. Und einigen geht da einfach die Luft aus. Vor allem, wenn man den prozentualen Anteil bedenkt, den Apple für jeden Verkauf einstreicht.
Somit ziehen sie zurück ins Internet und verkaufen ihre Waren über profane Websites, fernab von Vermarktungsstores. Und auch das funktioniert mehr oder minder schlecht.
Am Ende spricht gar nichts mehr für Apple in dieser Beziehung. Es ist ein Jammer.

Weiterhin schwierig bleibt die Situation mit all der Hardware, die Apple nicht mehr bedient. Oder nur noch schlecht bedient. Nutzer des Mac Pros haben wirklich harte Zeiten hinter sich.

  • Hardware
  • Modularität
  • iMac Besser
Kommentare angetrieben durch Disqus

So viele Abonenten dieser Website können nicht irren:


Dinge und Sachen im Fuss

XStat.de