Common People

Unglaublich, was Musik so aus einem machen kann. Was Musik so mit dem Geist anzustellen kann. Was Musik vermag, kann sonst nur... Quark. Nein, ich weiß es nicht. Was ich meine ist, ja...
Völlig müde gegen 15 Uhr einfach eingeschlafen, heute morgen 8:15 Uhr Termin bei anderem Dozenten, gab uns Daten aus einer großen wissenschaftlichen Arbeit zur Verwendung in unserem Referat, für die Varianzanalyse. Deshalb. Nun. Daten helfen, aber sie sind doch schon... komplex.
Und nun kommen wir zurück zur Musik. Als ich dann nämlich total verpeilt gegen 15:45 Uhr, es war also doch mehr als nur ein gesellschaftlich geduldetes Powernapping, erwachte, schaffte es nur eben jene erwähnte Musik, mich aus dieser Lethargie, der geistigen Schwere des Traums, des eigentlich nicht mehr Aufwachen-wollens bei dieser Hitze, zu befreien. Und da sitze ich nun, wohlwissen, welche bösen Überraschungen diese Statistik noch für mich bereit halten wird: dumpfe Zahlenbreie.
Heutiges Lied des Tages, Pulp mit Common People. Und gleich hintendran, um wach zu bleiben, Jarvis Cocker sein Disco 2000. Ich weiß, das alles ist ziemlich 90s, aber: "na und?'

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