Neue Gerüchte zum Macbook Pro Air

Apple plant laut einem Bericht von AppleInsider noch in diesem Jahr einen gründlichen Umbau seiner MacBook-Pro-Produktlinie. Demnach sollen die Geräte künftig den flachen Look des MacBook Air erhalten. Dazu sollen sowohl optisches Laufwerk als auch Festplatte wegfallen – stattdessen setze Apple künftig auch in seiner Profilinie auf SSD-Medien, heißt es. Das ist für mich die logische Konsequent des in die Jahre gekommenen Macbook Pro Designs. Dieses ist immerhin  zwischen 2,41 cm - 2,56 cm dick. Ein sogenanntes Macbook Pro Air mit 15" und 17" bietet sich da einfach an. Es gibt übrigens schon seit längerem starke Diskussionen und weitreichende Spekulationen um diese neuen Macbooks. Allerdings ist für mich fraglich, wie unwichtig ein ODD im Profi-Segment ist.

Weiterhin besteht für mich die Frage, ob die reine SSD-Nutzung im Profibereich so sinnvoll ist, da ja unter Anderem doch auch große Datenmengen jenseits der TB-Grenze transportiert werden müssen - mit SSDs unbezahlbar. Ein weitere, wichtiger Punkt gegen Macbook Pro Airs sind wegfallende Ethernet-Anschlüsse. Gerade im Profibereich oder wenn man als Außenstehender einfach keinen Zugriff auf Wlan bekommt, ist es ein positiver Aspekt, sich mit Kabel verbinden zu können. Dann sollte Apple einen schnellen GBit-Thunderbolt-Ethernet-Adapter entwickeln und beilegen.

Verbesserungen soll es außerdem auch bei der Batterielaufzeit geben. "Alle Geräte werden so aussehen wie das MacBook Air", zitiert AppleInsider eine "mit den Plänen vertraute Person". Das bestehende Design solle in den kommenden Monaten auslaufen. Zuerst sei ein 15-Zoll-Modell und wenig später eine 17-Zoll-Variante angedacht. Geplant sei auch die Verwendung der kommenden Ivy-Bridge-Architektur von Intel.


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