Say hello to heello.com - Aber was zur Hölle ist heello.com?

Irgendwie gibt es ja zur Zeit einen ganz tollen Twitter-Clone den alle gerade sehr stürmisch benutzen und der ständig down ist, nicht reagiert, hängen bleibt und nervt - ganz so wie Twitter damals 2007, als der große Run begann und sich jeder dort registrierte. Die Frage ist nun nur: warum brauchen wir ein zweites Twitter?

Heello.com stammt vom Typen der auch Twitpic erfunden hat, Twitpic ist eine Seite auf der man Fotos via Twitter online stellen kann, Twitpic ist in alle gängigen Twitter-Clients integriert und ein hochgeladenes Foto wird per Short-URL integriert.

Dieser Bilderhost-Dienst bei Twitter ist nun allerdings nicht mehr ganz so relevant, da Twitter kurz vor dem heello-Launch die Website Photobucket in Twitter selbst integriert hat. Dadurch wird es wohl zu einen erheblichen Einbruch an Werbeeinnahmen von Twitpic kommen, und das gilt es nun auszugleichen. Deshalb -so kann man unterstellen- erfindet der Twitpicer nun heello.com. Das sind also ganz chillige Gründe.

Wir selbst können uns kaum anmelden geschweige denn einloggen, heello.com ist nur am abkacken: wenn das irgendwann mal funktioniert, melden wir uns wieder.

Was bei Twitter die Tweets sind, das ist bei heello ein Ping. Das erinnert sicher nicht nur mich an das nicht ganz so erfolgreiche, jedoch immer noch existierende in iTunes integrierte, soziale Netzwerk von Apple mit dem gleichen Namen.

Follower sind hier nicht in Circles oder Freunde eingeordnet, sondern sogenannte Listener, weil sie den eigenen Statusupdates zuhören. Fein. Ich finde das allein schon eine kleine Leistung, denn... mir wäre sicher kein neues Wort für das wieder und wieder gleiche eingefallen. heello bietet zudem eine direkte Möglichkeit, die Pings zu Twitter oder Facebook zu pushen, allerdings wäre eine Integration mit dem brandneuen Google+ die klügere Lösung gewesen.

Ich bin dort übrigens unter dem Namen @thafaker zu finden :-)

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