LulzSec melden sich zu Brief

lulzsecDie Cracker von Lulzsec kümmert es nicht, ob sie gefasst werden. In einem offenen Brief erklären sie, warum sie gerne Chaos stiften und warum sie den Nutzern damit einen Gefallen tun. Schön an dieser Stelle, dass Golem die Leute dort Cracker und nicht wie alle anderen Medien, Hacker nennt. Denn das sind keine Hacker, das sind wirklich Cracker. Aber weiter im Text, um die Wahl der Bezeichnung geht es ja in diesem Artikel gar nicht:

Lulzsec erklärt sich: Auf gewohnt wortgewandte und freche Weise haben sich die Cracker in einem offenen Brief an Kritiker und Fans gewendet. Sie schreiben, dass Hacken aus Spaß am Chaos 2011 längst zur Normalität gehört und sie die Gier der Massen nach immer neuen Kicks befriedigen - auch mit der Veröffentlichung von Nutzerdaten gehackter Unternehmen.

Lulzsec: "Ja, ja, es gibt immer das Argument, dass die vollständige Veröffentlichung schlicht böse ist, dass Accounts gestohlen und missbraucht werden, aber willkommen im Jahr 2011. Das ist die Lulz-Lizard-Ära, wo wir Dinge tun, einfach weil wir sie unterhaltsam finden." Die Fans fänden Chaos lustig, Lulzsec stifte es gern, schreibt die Gruppe. "Wir veröffentlichen persönliche Daten, damit ebenso böse Menschen uns mit dem unterhalten, was sie damit anrichten." [Golem]

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