Microsoft plant Übernahme von Skype

Laut Bericht vom SpOn bahnt sich eine spektakuläre Übernahme an. Demzufolge öffnet Microsoft seine berüchtigte Kriegskasse (50 Milliarden Cash Reserven) für die Übernahme des Online-Telefondienst "Skype". Microsoft bietet demnach bis zu acht Milliarden Dollar, was das Zehnfache des Skype-Umsatzes entspricht.

Nach SpOn zufolge, sind laut "FT", die Konditionen für die Übernahme komplett ausgehandelt. Skype werde bei den Verhandlungen von den US-Großbanken Goldman Sachs und JP Morgan beraten, Microsoft verzichte auf Berater.

Die Übernahme von Skype würde strategisch Sinn ergeben, da Microsoft derzeit versucht, in einer Allianz mit dem angeschlagenen Handy-Bauer Nokia, gegenüber der Konkurrenz wie "Apples iOS" und "Googles Android" mit seinem "Windows Phone 7" wieder Boden gut zumachen. Hier würde der kostenlose Dienst dem schwächenden Smartphone-Geschäft neu Impulse geben. Nutzer könnten mit diesem Dienst kostenlos mit ihrem Smartphone online telefonieren, auch mit Videobildern.

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