'Church of Apple' mal wieder

Es wird ja schon seit langem behauptet, weil sich Apple-User zumindest regelmäßig so aufführen, Apple sei eine Art Kirche und deren Jünger würden Steve Jobs ohne Fehl und Tadel überall hin folgen. Im übertragenen Sinne.

Alex Riley, ein Mitarbeiter der britischen 'BBC', kam vor einem Jahr auf die Idee, genauer zu untersuchen, was es mit der Bindung von Fans an bestimmte Marken auf sich hat. Auslöser dafür war die Eröffnung des Apple-Stores im Londoner Covent Garden, die von einer ganzen Reihe von Menschen gefeiert wurde.

Er hat nun einen involvierten Apple-Jünger für seine Studien gewinnen können, der angeschlossen an ein Magnetresonanztomographen (MRT, die Röhre) erstaunliches offenbarte: zeigte man ihm Bilder von Apple, reagierten genau die Regionen seines Gehirns, die auch bei Gläubigen reagieren, wenn sie Insignien der jeweiligen Kirche (bei mir dann die Church of Satan, LaVey scnr) sahen. Dies funktioniert aber nicht nur bei Apple, sondern bei vielen großen Marken so.

[...] Die Forscher zogen den Schluss, dass einige der großen Marken im Technologie-Bereich bei ihren Anhängern also tatsächlich so etwas wie religiöse Gefühle auslösen. Laut Rileys Dokumentation lässt sich eine solche Entwicklung langsam aber sicher auch bei Facebook erkennen. [Winfutere]

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