Das sieht ja echt schick aus. Gottseidank funktioniert Linux auf meinem Macbook erstaunlich gut, selbst Open Solaris rennt.

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Die Gnome-Gemeinschaft hat Testversionen des Fenstermanagers »Mutter« und der Desktopumgebung »Gnome Shell« für die aktuelle Version 2.28 von Gnome freigegeben. Nachdem Gnome 2.28 Ende des Monats in einer stabilen Version veröffentlicht wurde, konzentrieren sich die Arbeiten der Entwickler zunehmend auf die kommende Generation der Umgebung. Dabei werden drei wesentliche Punkte in Gnome 3.0 Einzug halten: eine Erneuerung der Oberfläche, Entfernen von unnötigen Komponenten aus der Plattform und bessere Außendarstellung. Die Erneuerung der Oberfläche beruht auf diversen Komponenten. Zu den zwei sichtbarsten gehören dabei Mutter und Gnome Shell.

Unter dem Namen Mutter entwickelt das Team bereits seit geraumer Zeit einen neuen Fenster- und Compositing-Manager, der den im Moment eingesetzten Metacity ersetzen soll. Die Neuentwicklung benutzt OpenGL-Aufrufe und kombiniert eine neue auf Clutter beruhende Display-Engine mit einer Window-Management-Logik. Zu den weiteren Kernfunktionen von Mutter gehört eine Plugin-API, die es externen Entwicklern erleichtern soll, Erweiterungen für Mutter zu erstellen. Anwender können durch einen Einsatz von Plugins das Verhalten des Managers beeinflussen und beispielsweise der Umgebung grafische Effekte spendieren.

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Eine zweite grafische und konzeptionelle Änderung bringt die als »Gnome Shell« getaufte Erweiterung des Desktops. Die Neuentwicklung bricht mit den bekannten Paradigmen der Benutzung und setzt auf sogenannte Aktivitäten auf. Anstatt mit dem gewohnten Startmenü oder einem Panel und einem Fenstermanager zu hantieren, finden die Anwender unter »Activities« alle wichtigen Funktionen. Unter anderem ermöglicht »Activities« den Start einer Anwendung, das Management der Fenster und Workspaces oder den Zugriff auf die zuletzt benutzten Dokumente. Darüber hinaus können Nutzer über die Gnome-Shell Fenster zwischen verschiedenen Arbeitsflächen verschieben oder neue Arbeitsflächen hinzufügen. [...]

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