Ein kleines bisschen Datenbank-Voodoo:
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12 Comments

  1. says:

    29. Juni 2009 at 00:11

    Die meisten Fans von Sascha Lobo wissen nicht, dass er sein Geld als Berater der SPD verdient. Das hält er gut geheim.

    Klar, dass er die Piraten nicht mag.

  2. says:

    29. Juni 2009 at 08:42

    Das war zum Beispiel ein Punkt, der auch mir fremd war. Deshalb habe ich oben verlinkt, macht das alles sehr plausibel.

  3. says:

    29. Juni 2009 at 16:43

    Oh ja, total geheim, es steht z.B. auch nur auf seiner Homepage unter “Ich” (http://saschalobo.com/ich/), unter dem offenen Brief des Online-Beirats der SPD, und auch sonst nur etwa zwei Millionen mal im Internet. Ansonsten ist die Formulierung, er verdiene sein Geld damit, die SPD zu beraten, schlicht falsch, um nicht zu sagen: Totaler Quark.

    Ihr müsst ihn doch nicht noch in seiner Ansicht bestärken, alles würde nur mit “kindergartigem” beantwortet.

  4. says:

    29. Juni 2009 at 16:49

    Lobo ist (im Gegensatz zu meiner Wenigkeit) kein Mitglied der Piratenpartei. Damit ist es doch seine Sache, ob er für oder gegen die Piraten ist. Ich persönlich verstehe die ganze Aufregung nicht so recht.

    Ich meine: Hey, er ist nicht der Einzige, der uns nicht mag.

  5. says:

    29. Juni 2009 at 17:11

    Wow, ich würde ja gern wissen, wo mein Beitrag (der ja auch nur auf Ennomane verlinkt) aufgetaucht ist, als dass sich innerhalb von 6 Minuten 3 Internetgrößen zu Wort melden müssen, um die Angelegenheit “klar zu stellen”.

    Es hat doch gar keiner gesagt das es geheim sei (Benno meint sicher nur, dass er eben nicht damit hausiert wie mit manch anderen Informationen über sich), aber viele die Sascha Lobo als sein Produkt der Vermarktung kennen, wissen solche Informationen nicht, einfach weil sie nicht weit genug interessiert sind sich umgreifender mit seiner Person zu beschäftigen. Aber dennoch ist es “good to know”, oder nicht? Und als einen Angriff verstehe ich das auch nicht.

  6. says:

    25. September 2009 at 20:49

    Na ja,
    der Sascha hat da schon so seine Masche und die gönne ich ihm ja auch, nur sollte er sich wirklich fragen, wo er in Zukunft bleiben wird, wenn sich die Ansichten seines Beratungsbabys auch weiterhin durchsetzen…

    Gruß

    AMUNO
    vom
    Literaturasyl

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