Golem zeigt erste, eigene Google Chrome[1] Impressionen per Video und berichtet auch gleich über die (natürlich existierende) Datensammelei elgooGs.
Googles Browser Chrome sendet einige Daten an den Hersteller, daraus macht Google keinen Hehl. Bei der Installation bekommt jeder Browser eine eindeutige Nummer zugeordnet, die immer wieder zusammen mit anderen Daten an Google gesendet wird.
Video: Google Chrome - Impressionen
Tja, eine bloße Nummer lässt natürlich keine Rückschlüsse zu, in Verbindung mit Google Mail oder anderen, authentifizierenden Mechanismen (Orkut, Analytics und whatever) in Benutzung mit der eindeutigen Nummer in/mit/von Chrome erleben wir aber vielleicht ein neues Surfverhaltensammeln to the max ©, oder?
Auch URLs und Suchanfragen, die in die Adressleiste eingegeben werden, sendet der Browser an Google. Nur so sei es möglich, automatisch gesuchte Begriffe oder URLs vorzuschlagen. Auch aufgerufene, aber nicht vorhandene URLs werden “möglicherweise an Google gesendet, damit wir Ihnen bei der Suche nach der gewünschten URL helfen können”, so Google. Allerdings können diese Funktionen auch deaktiviert werden. Dazu müssen die Einstellungen zu den Suchmaschinenoptionen bemüht werden, der betreffende Punkt ist also sehr versteckt im Browser zu finden.
Google Chrome – jeder Browser bekommt eine eindeutige Nummer
Die Fussnoten:
- Okay, Okay… nur noch dieser eine Beitrag zu Chrome bitte, dann mache ich wieder was anderes. Am Besten nichts. Versprochen. [↩]
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