Vaterschaft usw.

Heute sollte die Entscheidung beim Bundesverfassungsgericht fallen, ob Väter Ihre heimlichen Vaterschaftstests vor Gericht geltend machen dürfen, können. Kann ja auch nicht sein das die Muddi dem Kuckucksvater ein Kind unterschiebt (sexuelle Selbstbestimmung) für das er nicht nur zahlt, sonder auch psychologisch verantwortlich zeigt. Wie dem auch sei, bisher gings nicht, selbst wenn es so war.

Focus.de: [...] Das Bundesverfassungsgericht hat die Verwertung von heimlich gemachten Vaterschaftstests verboten und den Gesetzgeber aufgefordert, Väter mit einer neuen Regelung besserzustellen.[...]
[...] Das Recht von Kind und Mutter, Gendaten nicht preiszugeben, sei grundsätzlich weniger schützenswert als der Anspruch des angeblichen Vaters auf Kenntnis der Abstammung, urteilten die Karlsruher Richter in einer am Dienstag verkündeten Entscheidung. Bis zum 31. März 2008 muss ein entsprechenden Gesetz erlassen werden.[...]
Scheint sich also irgendwie gebessert zu haben, theoretisch. Kann ja auch nicht sein. Gentest gibts nicht ohne Zustimmung von "Muddern und Kind" aber heimlich gelten sie auch nicht.

Und dann studiert der Wanst das -leider- kluge Kind auch noch und man zahlt bis es 25 Jahre alt ist. scnr

Vielen Dank, Ihr "Reißerblog" thafaker.de

Sicher sollte man den psychologischen Aspekten auf/für die Familie, dem Zerstören des Vater-Kind-Verhältnisses, dem Zerbrechen der Familie als gesellschaftlich kleinste Zelle und Ähnlichem extrem skeptisch gegenüber stehen aber dennoch: hegt man Zweifel muss es einen Weg geben dies zu prüfen, oder nicht?

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